5 – „Abmeldung“ aus der GEZ-Zwangsmitgliedschaft

Im nachfolgenden Beitrag finden Sie als Reaktion auf die Ignoranz des NDR-Rundfunkrates eine „Abmeldung“ aus der GEZ-Zwangsmitgliedschaft. Das Schreiben umfasst 13 Seiten, die rechtlich intensiv recherchiert sind und endet mit den folgenden Worten:

„Ich fordere Sie daher hiermit auf, Ihre Belästigungen zu unterlassen und meine Daten aus Ihren Datenbanken zu löschen! Ich erwarte von Ihnen hierfür eine schriftliche Bestätigung innerhalb einer Frist von 10 Tagen ab Eingang  dieses Schreibens.“

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Firma

ARD ZDF Deutschlandradio

Beitragsservice

50439 Köln                                                                                                                                                                                                                                               xxxxx, 19. 01. 2015

Angebliche Beitragsnummer: 194070115

Zahlung von Rundfunkbeiträgen – Zurückweisung und Widerspruch

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der zahlreichen aus meiner Sicht und der Sicht einer nicht unerheblichen Anzahl von „Zwangsnutzern“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und Fernsehens sehe ich mich nun veranlasst, die von mir nicht gewollte „Zwangs-Dienstleistung“ zurückzuweisen und den dafür von Ihnen einseitig festgesetzten „Beitrag“ nicht mehr zu entrichten. Ich entziehe Ihnen ab 1. Januar die Abbuchungsermächtigung und habe meine Bank angewiesen, etwaige Abbuchungen zu stornieren.

In diesem Zusammenhang verweise ich auf die  schon seit Jahren laufende Kritik an der einseitigen Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, die ich Ihnen gerne auf Wunsch zur Verfügung stelle.

Hier den ganzen Schriftsatz lesen:

>>> GEZ_Mitteilung über Rücknahme der Abbuchungsermächtigung –<<<

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Man muss nicht unbedingt 13 Seiten verfassen, um seinen Zorn zu Papier zu bringen. Weniger geht auch.

Hier wird man z. B. fündig: Anonymus legt GEZ lahm

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Umsonst GEZahlt – ein medienkritischer Blog

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Stand 16 Aug. 2015: Mit Datum  11. August hat der Beitragsservice (GEZ)  auf meine „Abmeldung“ reagiert (s. Schreiben der GEZ)

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Meine Antwort hierauf siehe GEZ_Mitteilung über Umleitung der Gebühren als Entschädigungszahlungen an diskreditierte christliche Hilfswerke.

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Firma

ARD ZDF Deutschlandradio

Beitragsservice

50439 Köln                                                                                                xxxxx, 2.9.2015

Angebliche Beitragsnummer: 194070115

Zahlung von Rundfunkbeiträgen – Zurückweisung und Widerspruch

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Mitteilung vom 11. 08. 2015. Eine rechtliche Prüfung meinerseits steht noch aus. Allerdings beabsichtige ich nicht, einen Rundfunkbeitrag an Sie – den Beitragsservice – zu zahlen, sondern – so wie in meinem Schreiben vom 15. 01. 2015 angekündigt – an eine der von der ARD in der unmöglichen  Sendung vom 4. August 2014 in Misskredit gebrachten christlichen Werke  – sozusagen als Schadensersatz – zu überweisen. Die Verpflichtung zur Zahlung eines Rundfunkbeitrags wird  damit meinerseits nicht anerkannt.

Bitte haben Sie Verständnis: Es bleibt mir keine andere Wahl, um in Zukunft zu verhindern, dass ähnliche diffamierende Sendungen produziert und ausgestrahlt werden. Ich bin gerne bereit, mein Geld für eine entsprechende qualitative Gegenleistung herzugeben. Der drastische Qualitätsabfall der Berichterstattung verbietet mir, den teilweise als Schrott zu bezeichnenden „linken Qualitätsjournalismus“ nun noch weiter zu unterstützen. Als weiterer Beleg für meine Behauptung sei hier erwähnt, dass der NDR in der Sendung „Extra 3“ – ebenfalls Mitglied in der ARD – die Teilnehmer – überwiegend besorgte Eltern, Lehrer und Erzieher – an der DEMO für ALLE gegen das rot-grüne Umerziehungsprogramm in Stuttgart im Frühjahr  2015 als „homophobe Arschlöcher“ diskreditiert und diffamiert hat.

Das ist einer öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalt unwürdig. Da müssen Sie sich nicht wundern, dass nun bei den „zwangsbeglückten Beitragszahlern“ die Grenze des Zumutbaren nicht nur erreicht, sondern bereits deutlich überschritten ist.

Sie teilten mir mit, dass der Stand des angeblichen Beitragskontos sich am 30. 09. 2015 auf 162,68 Euro beläuft. Diesen Betrag habe ich heute dem von der ARD diskreditierten christlichen  Kinder- und Jugendhilfswerk „Zukunft für Dich“ in Berlin – als gemeinnützig anerkannt! – als Schadensersatz für die desaströse Berichterstattung in der Sendung „Mission unter falscher Flagge“ überwiesen. Ich stelle Ihnen anheim, diesen Betrag aus Ihrem Budget zu verdoppeln. Das wäre sicher eine anerkennenswerte Geste Ihrerseits für die Wiedergutmachung der journalistischen Fehlleistungen.

Die Stellungnahme der Ruf-geschädigten christlichen Einrichtung auf diese Sendung entnehmen Sie bitte der folgenden Website: http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/stellungnahme-zu-sendung-mission-unter-falscher-flagge.html

Ich bitte Sie abschließend, das genannte „Beitragskonto“ auf Null zu setzen. Nach weiterer rechtlicher Prüfung werde ich mich wieder bei Ihnen melden. Im Übrigen mache ich Sie noch darauf aufmerksam, dass Ihrem genannten Schreiben vom 11. 8. 2015 die rechtsgültige Unterschrift fehlt. Darf ich Sie um entsprechende Neuausstellung bitten, damit Ihr Schreiben Rechtsbestand hat?  Weiterhin bitte ich Sie, dieses Schreiben dem Intendanten des NDR, Herrn Lutz Marmor, weiterzuleiten bzw. ihm den Inhalt zur Kenntnis zu bringen. Vielen Dank.

Ich darf noch darauf hinweisen, dass viele verärgerte Bürger dieses Landes mit Interesse diesen  Schriftverkehr mit Ihnen verfolgen. Beispielhaft füge ich eine Stellungnahme eines Journalisten als Reaktion auf diesen Brief bei.

Mit freundlichem Gruß

(Herbert Jacobi)

Anlage: Überweisungsdurchschrift  an  „Zukunft für Dich e. V.“ über 162,68 Euro

sowie Stellungnahme Klaus Hildebrand, Journalist

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Stellungnahme Klaus Hildebrand, Journalist

Ihr Zwist mit der GEZ – Bleiben Sie dran! 
Sehr geehrter Herr Jacobi,
ich danke Ihnen fürs Mitlesen lassen. Ihren Unmut kann ich gut nachvollziehen. Insbesondere teile ich Ihre Meinung, dass es der baldigen Abschaffung der GEZ bedarf.
Auch wenn die gesetzlich festgelegten Mitwirkungsrechte der 16 Landes-Ministerpräsidenten bei der Programmgestaltung und Finanzierung der Öffentlich-Rechtlichen nach außen den Eindruck eines föderalen,  demokratischen Funktionierens vermitteln, so sind und bleiben ARD und ZDF Sprachrohre der Politik und damit der Regierungsparteien.  Der zu beobachtende Qualitätsabsturz ist in erster Linie auf die erhebliche Anzahl von Bundesländern unter rot-grün-linker Regierungsbeteiligung zurückzuführen. Die Entwicklung zeigt, wie wichtig es ist, bürgerlichen Druck auszuüben, um die Einflussnahme des linken Spektrums wieder auf ein normales Maß zu reduzieren.
Ernst wird es beim Thema Gender.  Wenn sich ein ö.-r. finanzierter Sender zum Handlanger der staatlichen Gender-Ideologie macht, und wie in der Sendung NDR Extra3, tausende seriöse Eltern und sonstige besorgte Teilnehmer an der „Demo für Alle“ öffentlich zu diskreditieren versucht (s. Anlage, „homophobe Arschlöcher“), um den bürgerlichen Widerstand gegen die Frühsexualisierung von Kindern durch die Schulen Baden-Württembergs zu brechen, wird es dann aber richtig ernst. Wenn sich ein Staat einer so primitiven und auch diskriminierenden Gender- und Sexualpolitik bedient, die sich dann auch noch über das Europäische Parlament https://www.youtube.com/watch?feature=player_profilepage&v=UbLPB8tGMJc  in die diversen Lebensräume der Gesellschaft bis hin in die Küche und Schlafzimmer deutscher Bürgerinnen und Bürger hineinschleicht, dann ist es höchste Zeit aufzuwachen.  Diese  grün-rote Ideologie versucht ganz gezielt, die uns allen dienende Gesellschaftsordnung auf den Kopf zu stellen. Sollte eine Korrektur  auf politischen Wege nicht machbar sein, so ist es es das Recht und die Aufgabe des Souveräns (das Volk), sich nach Art. 8 GG auf die Straße zu begeben und gegenzuhalten, wie es die Stuttgarter Demonstranten friedlich taten.
Für den Fall eines rechtlichen Konflikts zwischen Ihnen und der GEZ, würde ich mir an Ihrer Stelle keine großen Sorgen machen, dürften Sie sich doch der breiten Unterstützung der Bevölkerung z.B. auch an der Finanzierung eines gut vorbereiteten Musterprozesses, – wenn nötig durch alle Instanzen bis hin zum Bundesverfassungsgericht – sicher sein. Es wäre festzustellen,  worin sich ARD und ZDF heute noch von den zahlreichen privaten Sendern unterscheiden und ob eine staatliche Steuerung überhaupt noch mit dem heutigen Demokratieverständnis vereinbar ist.  Als ebenfalls betroffener Bürger wehre ich mich insbesondere dagegen, für die rd. 200 Euro jährlich zu „entrichtenden Gebühren“  dann auch noch „als homophobes Arschloch“ diffamiert und möglicherweise auch noch in die rechte Ecke gedrückt zu werden.  Was hat das noch mit  „guter und qualitativ anspruchsvoller“ Programmgestaltung zu tun?
Das ist das wahre Gesicht von Gender. Wer das nicht sieht, sollte sich besser schnell  informieren.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Hildebrandt

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